
Ein Dopingkontrollverfahren, das im Zusammenhang mit einem Wettkampf erfolgt.
Unbeschadet anderer Vorschriften im Regelwerk eines Internationalen Sportverbandes oder einer anderen zuständigen Anti-Doping-Organisation beginnen Wettkampfkontrollen zwölf Stunden vor einem Wettkampf, für den ein Athlet aufgestellt ist, und setzen sich bis zum Ende dieses Wettkampfes und der Probenahme in Verbindung mit diesem Wettkampf fort.