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Supplementguide

 
Die Supplemente sind gemäss dem heutigen Wissenstand in die Klassen A bis D eingeteilt.
 

A

positive Leistungs-beeinflussung möglich

B

unzureichende Datenlage

C

positive Effekte unwahrscheinlich

D

beeinträchtigt Leistung oder Gesundheit oder steht auf der
Dopingliste
 
Die jeweiligen Einträge unterhalb der Klassifizierung sind mit ihrem Kurzbeschrieb (Glossar) verlinkt. Bei einigen Supplementen existiert nebst dem Kurzbeschrieb zusätzlich ein umfassendes und klar strukturiertes Faktenblatt. Die Faktenblätter werden ausschliesslich zu Informations- und Ausbildungszwecken erstellt. Sie geben in keiner Art und Weise Anleitungen oder Empfehlungen zur Supplementation ab, noch werben sie für bestimmte Produkte.
 
A Supplemente
Aufgrund von wissenschaftlichen Studien an gesunden, trainierten Menschen sind bei adäquater Dosierung direkte (schnell eintretende) oder indirekte (zeitlich verzögerte) positive Leistungsbeeinflussungen möglich. Kein Supplement der A-Liste ist für alle Situationen, Personen oder Sportarten geeignet. Eine nicht adäquate Anwendung oder Dosierung kann Leistung und Gesundheit beeinträchtigen.
 
Energieliefernde Sportnahrungsmittel:
 
Weitere A-Supplemente:
 
B Supplemente
Supplemente, die im Sport Interesse geweckt haben. Bisher veröffentlichte Studien lassen aber keine Zuordnung in die Kategorie A, C oder D zu. Eine Einnahme sollte nur zu Forschungszwecken und / oder bei Beratung durch eine unabhängige Fachperson erfolgen.
 
C Supplemente
Diese Liste umfasst die meisten Supplemente, die Athleten angepriesen werden. Aufgrund von Studien an gesunden, trainierten Menschen ist eine positive Leistungsbeeinflussung unwahrscheinlich und negative Effekte können nicht immer ausgeschlossen werden.
 
D Supplemente
Supplemente, die entweder auf der Dopingliste stehen oder mit hoher Wahrscheinlichkeit die Leistungsfähigkeit und oder Gesundheit beeinträchtigen.
 
Die Aussagen in den Faktenblättern beziehen sich immer auf Studien, die an gesunden und trainierten Menschen durchgeführt wurden und den Einfluss auf die Leistungsfähigkeit untersucht haben. Resultate aus Tierstudien, "in vitro" Studien (im Reagenzglas) oder aus Studien an kranken oder mangelernährten Menschen sind nicht einbezogen.