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Entscheid der Disziplinarkammer

Benjamin Meyer (Rugby) für zwei Jahre gesperrt

Ittigen, 6. Juli 2011. Benjamin Meyer (Rugby) ist von der Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic wegen des Gebrauchs von Methylhexaneamin und Oxilofrin für zwei Jahre gesperrt worden.

Dem 20-jährigen Meyer war durch Antidoping Schweiz der Gebrauch von Methylhexaneamin und Oxilofrin nachgewiesen worden. Er ist verurteilt worden:

  1. zu einer Sperre von zwei Jahren, beginnend am 2. Mai 2011;
  2. zur Bezahlung der Kosten der positiven A-Probe in der Höhe von 320 Franken;
  3. zur Bezahlung einer Parteikostenentschädigung an Antidoping Schweiz in der Höhe von 500 Franken;
  4. zur Bezahlung der Verfahrenskosten in der Höhe von 1‘000 Franken.

Gegen diesen Entscheid können die Parteien und der internationale Verband sowie die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) innert 21 Tagen beim Tribunal Arbitral du Sport (TAS) Rekurs einlegen.


Swiss Olympic, siebtes Prinzip der Ethik-Charta:
ABSAGE AN DOPING UND SUCHTMITTEL!
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