
schützen Fette und Proteine im Körper vor einer Oxidation, indem sie freie Radikale abfangen und binden. Freie Radikale spielen bei der Entstehung von zahlreichen Krankheiten wie z.B. Krebs und Herzkreislauf-Erkrankungen eine Rolle. Personen mit moderatem Trainingsumfang benötigen vermutlich keine Antioxidantien-Supplementation, weil das Training die antioxidative Abwehr des Körpers stimuliert. Bei kompetitivem und/oder vollständig erschöpfendem Training kann jedoch Muskelschäden und die Lipidperoxidation (oxidative Schädigung von Fetten) vermindern. Bis heute ist unklar, ob die Supplementation von Antioxidantien die Leistungsfähigkeit verbessert, oder ob Athlet/innen generell einen erhöhten Bedarf an Antioxidantien haben.