
Der Begriff beschreibt ein Syndrom aus drei Risikokonstellationen: gestörtem Essverhalten, Amenorrhoe (Ausbleiben der Monatsblutung) und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit). Der durch die Amenorrhoe bedingte Östrogenmangel sowie die mangelnde und fehlerhafte Nährstoffzufuhr bei Essstörungen sind verantwortlich für die Entwicklung einer Osteoporose. Durch eine Änderung der Gewohnheiten, die zum Syndrom geführt haben, kann die Hormonproduktion im Körper angekurbelt werden, eine weiterer Schritt ist die Einnahme von Hormonen.