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Clean Gigathlon

 
Der Swiss Olympic Gigathlon und Antidoping Schweiz führen gemeinsam das Projekt «clean gigathlon» durch. Antidoping Schweiz begleitet und testet unter anderem die Top-Shots Nina Brenn, Sämi Hürzeler, Andrea Huser und Gabriel Lombriser. Zusätzlich wurde in einer online Ausschreibung ein Breitensportler gesucht, der bereit ist, ebenfalls die Anti-Doping-Bestimmungen eines Spitzensportlers auf sich zu nehmen. Unter den zahlreichen Bewerbern wurde Sascha Luderer als Gewinner bestimmt.
 
 
Sie alle freuen sich auf ihre Teilnahme an diesem Projekt:
 
Nina Brenn

«Als ich von der Idee des Projekts «clean gigathlon» das erste Mal hörte, war für mich sofort klar, dass ich dabei sein will. Denn ich möchte schon lange zeigen, dass meine Leistungen «clean» sind!»
Andrea Huser

«Ich sehe das Projekt als Chance, so kann ich endlich mal beweisen, dass ich Leistungen ohne unerlaubte Mittel erbringen kann. Ich setze mich gerne ein für sauberen Spitzensport!»
Sämi Hürzeler

«Ich freue mich, beim Projekt «clean gigathlon» dabei zu sein. Als Titelverteidiger am Swiss Olympic Gigathlon 2012 unterstütze ich dieses Projekt vollumfänglich und bin gespannt, was mich erwartet!»
Gabriel Lombriser

«Es wird sicher eine interessante Erfahrung werden, mal zu sehen, wie die absoluten Topcracks in diesen Belangen behandelt werden. Und natürlich unterstütze ich das Projekt, weil saubere Leistungen die Basis für jeden Wettkampf bilden!»
Sascha Luderer

«Ich habe mich als Gigathlon-Neuling entschieden, im 2012 in der Couple Kategorie mitzumachen. Seit etwa zwei Monaten trainiere ich hart! Zum Glück bleiben noch sieben Monate Zeit, um aus einem Durchschnittssportler einen gigathlonfähigen Athleten zu machen - und das ohne Doping. Meine Story soll einer jungen Generation von Sportlern als Motivation dienen, das Gleiche zu versuchen. Ich freue mich, beim Projekt «clean gigathlon» mit dabei sein zu können!»
 
Die Projekt-Teilnehmer sind verpflichtet, quartalsweise eine aktuelle Planung ihrer Aufenthaltsorte via unserem Online-Tool SIMON einzureichen. Anhand dieser Daten werden sie bis zum Swiss Olympic Gigathlon 2012 u. U. mehrmals zur Dopingkontrolle aufgeboten.