News https://www.antidoping.ch/ de Eishockey-Profi für 3 Monate gesperrt https://www.antidoping.ch/news/eishockey-profi-fuer-3-monate-gesperrt <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Eishockey-Profi für 3 Monate gesperrt</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 03.08.2021 - 15:04</span> <p><strong>Der Spieler Cory Conacher benötigt aus gesundheitlichen Gründen die gemäss Dopingliste verbotene Substanz Insulin, verfügte jedoch nicht über eine in diesen Fällen notwendige Ausnahmebewilligung. Der Athlet hat das fehlerhafte Verhalten eingesehen und die von Antidoping Schweiz vorgeschlagenen Sanktionen akzeptiert. </strong></p> <p>Der 31-jährige Cory Conacher akzeptierte in einer prozessvergleichenden Vereinbarung mit Antidoping Schweiz eine Sperre von drei Monaten sowie eine Busse von 2500 Franken wegen Verstössen gegen Anti-Doping-Bestimmungen. Der Eishockey-Spieler anerkennt, die gemäss Dopingliste verbotene Substanz Insulin während der Saison 2020/21 eingenommen zu haben, ohne im Besitz einer gültigen Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken (ATZ) gewesen zu sein. Die Sperre gilt seit dem 5. Mai 2021, dem Beginn der provisorischen Sperre, und ist für sämtliche Sportarten und jegliche Funktionen im Sport bis zum 5. August 2021 wirksam. Die Vereinbarung wurde durch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) genehmigt.</p> <p>Der Athlet benötigt die gemäss Dopingliste verbotene Substanz Insulin aus gesundheitlichen Gründen. Damit auch Athletinnen und Athleten mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen aktiv am organisierten Sportbetrieb teilnehmen können, sehen die Anti-Doping-Bestimmungen eine Ausnahmebewilligung vor. So können betroffene Athletinnen und Athleten ein ansonsten verbotenes Medikament unter klar geregelten Bedingungen einnehmen. Athletinnen und Athleten, die dem ATZ-Pool von Antidoping Schweiz angehören, sind verpflichtet, einen vorgängigen ATZ-Antrag bei Antidoping Schweiz zu stellen. Eine vorgängige ATZ bedeutet, dass vor dem Therapiestart eine Bewilligung vorliegen muss, damit die betreffende Athletin bzw. der betreffende Athlet vor einem Verstoss gegen die Anti-Doping-Bestimmungen durch die Therapie geschützt ist. Der Eishockey-Spieler hat diesen ATZ-Antrag unterdessen gestellt und kann das Medikament für die gültige Dauer sanktionsfrei anwenden.</p> <p>Antidoping Schweiz erinnert alle Athletinnen und Athleten daran, dass die Verantwortung für die Abklärung der Notwendigkeit und für die Einreichung eines ATZ-Antrages bei ihnen liegt.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/16" hreflang="de">Recht</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-08-04T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 04.08.2021 - 12:00</time> Tue, 03 Aug 2021 15:04:21 +0000 tobias.baumberger 334 at https://www.antidoping.ch Provisorische Sperre für Alex Wilson https://www.antidoping.ch/news/provisorische-sperre-fuer-alex-wilson <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Provisorische Sperre für Alex Wilson</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mi., 28.07.2021 - 05:09</span> <p><strong>Die ad-hoc-Abteilung des Internationalen Sportschiedsgerichts (CAS) hat den Leichtathleten Alex Wilson wegen eines potentiellen Verstosses gegen die Anti-Doping-Bestimmungen provisorisch gesperrt. </strong></p> <p>Der Schweizer Leichtathlet Alex Wilson wurde am 28. April 2021 von Antidoping Schweiz wegen Vorhandensein von Epitrenbolon, eines Metaboliten der verbotenen Substanz Trenbolon, in der Dopingprobe des Athleten provisorisch gesperrt. Trenbolon ist ein anabol androgenes Steroid aus der Gruppe der Anabolika. Der Athlet hat gegen diese provisorische Massnahme Einsprache erhoben. Mit Verfügung der Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic (Disziplinarkammer) vom 18. Mai 2021 wurde die provisorische Sperre vorläufig ausgesetzt. Nach Abschluss des entsprechenden Verfahrens wurde die Sperre mit Entscheid der Disziplinarkammer vom 2. Juli 2021 aufgehoben.</p> <p>Unterdessen haben <em>World Athletics</em> und die <em>World-Anti-Doping-Agency (WADA)</em> den Entscheid der Disziplinarkammer, also die Aufhebung der provisorischen Sperre von Alex Wilson, angefochten und an die ad-hoc-Abteilung des CAS an den olympischen Spielen in Tokio weitergezogen. Mit Entscheid des CAS vom 27. Juli 2021 wurde diese Einsprache gutgeheissen und somit die provisorische Sperre von Alex Wilson wiedereingesetzt.</p> <p>Das ordentliche Verfahren fällt in die Zuständigkeit der Disziplinarkammer. Das Verfahren läuft zurzeit noch, daher kann Antidoping Schweiz aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Angaben zum Inhalt dieses laufenden Verfahrens machen.</p> <p><strong>Chronologie des Verfahrens </strong></p> <p>15.03.2021 Dopingkontrolle (ausserhalb des Wettkampfes)<br /> 08.04.2021 Positiver Dopingbefund auf Epitrenbolon vom <em>Laboratoire Suisse d’Analyse du Dopage</em> in Lausanne<br /> 28.04.2021 Provisorische Sperre des Athleten durch Antidoping Schweiz<br /> 18.05.2021 Aussetzung der provisorischen Sperre durch die Disziplinarkammer<br /> 20.05.2021 Öffnung der B-Probe, Bestätigung Resultat der A-Probe<br /> 02.07.2021 Aufhebung der provisorischen Sperre durch die Disziplinarkammer<br /> 16.07.2021 Antrag Antidoping Schweiz an die Disziplinarkammer auf Eröffnung eines ordentlichen Verfahrens<br /> 22.07.2021 Rekurs von <em>World Athletics</em> an die ad-hoc-Abteilung des CAS in Tokio<br /> 24.07.2021 Rekurs von der <em>WADA</em> an die ad-hoc-Abteilung des CAS in Tokio<br /> 27.07.2021 Entscheid der ad-hoc-Abteilung des CAS in Tokio betreffend Wiedereinsetzung der provisorischen Sperre</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/16" hreflang="de">Recht</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-07-28T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 28.07.2021 - 12:00</time> Wed, 28 Jul 2021 05:09:03 +0000 tobias.baumberger 333 at https://www.antidoping.ch Stellungnahme zum Fall Kariem Hussein https://www.antidoping.ch/news/stellungnahme-zum-fall-kariem-hussein <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Stellungnahme zum Fall Kariem Hussein </span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Fr., 23.07.2021 - 05:02</span> <p><strong>In einer Medienmitteilung des Schweizer Leichtathleten Kariem Hussein vom 23. Juli 2021 wurde über das Urteil gegen den Spitzensportler informiert. Antidoping Schweiz bestätigt die in der Medienmitteilung von Kariem Hussein kommunizierten Aussagen.</strong></p> <p>Die Disziplinarkammer von Swiss Olympic hat den Schweizer Leichtathleten Kariem Hussein auf Antrag von Antidoping Schweiz in einem vereinfachten Verfahren wegen Vorhandensein der verbotenen Substanz Nikethamid und des Metaboliten N-ethylnicotinamide in der Dopingprobe des Athleten für 9 Monate gesperrt. Die Sperre gilt seit dem 16. Juli 2021, dem Beginn der provisorischen Sperre, und ist für sämtliche Sportarten und jegliche Funktionen im Sport wirksam. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und kann somit angefochten werden.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-07-23T12:00:00Z" class="datetime">Fr., 23.07.2021 - 12:00</time> Fri, 23 Jul 2021 05:02:57 +0000 tobias.baumberger 332 at https://www.antidoping.ch Stellungnahme zur Sendung der ARD-Dopingredaktion https://www.antidoping.ch/news/stellungnahme-zur-sendung-der-ard-dopingredaktion <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Stellungnahme zur Sendung der ARD-Dopingredaktion</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">So., 18.07.2021 - 08:49</span> <p><strong>Stellungnahme von Antidoping Schweiz zur Sendung der ARD-Dopingredaktion «Schuldig – Wie Sportler ungewollt zu Dopern werden können»</strong></p> <p>Antidoping Schweiz nimmt den Inhalt der ARD-Dokumentation vom 17. Juli, in welcher Aussagen über Doping-Sabotage durch Hautkontakt gemacht werden, zur Kenntnis.</p> <p>Antidoping Schweiz hat keine Einsicht in die Details des Experiments, welches zum Zweck des Dokumentarfilms durchgeführt wurde. Es ist nun jedoch von grosser Bedeutung, dass die Erkenntnisse der Studie genau analysiert und die Qualitätssicherung der wissenschaftlichen Arbeit durch Peer-Review gewährleistet wird. Basierend auf diesen Erkenntnissen müssen mögliche Verbesserungen des Anti-Doping-Systems rasch diskutiert und umgesetzt werden. Athletinnen und Athleten, welche sich nichts zu Schulden kommen lassen, müssen geschützt werden, wie dies beispielsweise mit der Regelanpassung bei Fleischkontaminationen bereits gemacht wurde. Antidoping Schweiz wird sich zusammen mit den internationalen Partnern und der WADA dafür einsetzen.</p> <p>Es ist wichtig festzuhalten, dass jedes Anti-Doping-Verfahren für Antidoping Schweiz eine Einzelfallbetrachtung ist. Die Stellungnahmen und auch allfällige entlastende Argumente der angeschuldigten Athletinnen und Athleten werden entsprechend gewürdigt und in die Verfahrensführung einbezogen.</p> <p>Antidoping Schweiz setzt sich für den Schutz des sauberen Sports und insgesamt für die Integrität des Sports ein. Sabotageakte auf Athletinnen und Athleten sind kriminelle Akte, welche nicht nur sportrechtlich, sondern auch strafrechtlich zu verfolgen sind. Antidoping Schweiz hat als strategischen Schwerpunkt die Ermittlungskapazitäten signifikant ausgebaut und arbeitet sowohl national wie auch international mit staatlichen Behörden zusammen, um auch nichtanalytische Fälle aufzuklären.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-07-18T12:00:00Z" class="datetime">So., 18.07.2021 - 12:00</time> Sun, 18 Jul 2021 08:49:18 +0000 tobias.baumberger 331 at https://www.antidoping.ch Leiter/in des Bereichs Ethikverstösse, Mitglied der Geschäftsleitung (80-100%) https://www.antidoping.ch/news/leiterin-des-bereichs-ethikverstoesse-mitglied-der-geschaeftsleitung-80-100 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Leiter/in des Bereichs Ethikverstösse, Mitglied der Geschäftsleitung (80-100%)</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 13.07.2021 - 07:24</span> <p><strong>Wir schützen den Anspruch der Sporttreibenden auf einen dopingfreien und fairen Sport. </strong></p> <p>Die Stiftung Antidoping Schweiz ist das unabhängige Kompetenzzentrum der Dopingbekämpfung in der Schweiz. Ab dem 1. Januar 2022 soll die Meldestelle für Ethikverstösse im Schweizer Sport in Antidoping Schweiz integriert werden und daraus die Stiftung Swiss Sport Integrity entstehen. Diese steht für den Schutz eines sauberen und fairen Sports und leistet einen zentralen Beitrag zum Erhalt der Integrität und Glaubwürdigkeit des Schweizer Sports.</p> <p>Zum Aufbau und zur Leitung des neuen Bereiches suchen wir per 1. November 2021 oder nach Vereinbarung eine/n</p> <h2>Leiter/in des Bereichs Ethikverstösse, Mitglied der Geschäftsleitung (80-100%)</h2> <p>Arbeitsort: Bern</p> <p><strong>Ihre Hauptaufgaben </strong></p> <ul> <li>Aufbau des neuen Bereiches Ethikverstösse sowie Implementierung der entsprechenden Prozesse</li> <li>Leitung des Bereichs inklusive Personalführung</li> <li>Leitung und Koordination der intern durchgeführten Untersuchungen und Disziplinarverfahren</li> <li>Koordination sowie Überwachung von extern vergebenen Untersuchungen</li> <li>Verfassen von Berichten und Anträgen zu Handen von internen und externen Gremien</li> <li>Als Mitglied der vierköpfigen Geschäftsleitung sind Sie mitverantwortlich für sämtliche operativen Belange von Antidoping Schweiz resp. Swiss Sport Integrity</li> </ul> <p><strong>Ihr Profil </strong></p> <ul> <li>Sie verfügen über einen höheren Abschluss in Rechts- oder Kriminalwissenschaften</li> <li>Sie verfügen über fundierte Erfahrungen im Bereich Ethik oder Compliance und haben in früheren Tätigkeiten Verfahren und Untersuchungen bei Verstössen in diesen Bereichen geleitet</li> <li>Sie übernehmen gerne Verantwortung und haben Freude am Aufbau eines neuen Tätigkeitsgebietes</li> <li>Sie haben ein vertieftes Verständnis der Sportszene Schweiz ohne dabei Interessenskonflikte aufzuweisen</li> <li>Sie verfügen über ausgezeichnete redaktionelle Fähigkeiten in Deutsch und/oder Französisch</li> <li>Sie sind deutscher oder französischer Muttersprache, mit sehr guten Kenntnissen der anderen Sprache in Wort und Schrift (Niveau C1). Zudem bringen Sie gute Englischkenntnisse mit, Kenntnisse des Italienischen sind von Vorteil</li> <li>Sie zeichnen sich durch eine selbstständige und präzise Arbeitsweise aus. Sie arbeiten zudem gerne im Team</li> <li>Sie sind eine diskrete, loyale Person mit klarem Bekenntnis zu sauberem und fairem Sport</li> </ul> <p><strong>Was Sie erwartet </strong></p> <p>Ein junges, kollegiales Team in einem dynamischen Arbeitsumfeld. Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und ein flexibles Arbeitszeitmodell. Modern eingerichtete Arbeitsplätze, Möglichkeit zur teilweisen Arbeit im Home-Office.</p> <p>Fühlen Sie sich angesprochen? Spezifische Auskünfte zur Stelle erteilt Ihnen gerne Ernst König, Direktor: 031 550 21 00. Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bitte elektronisch bis am 8. August 2021 an Nicole Aeschbacher, Personalverantwortliche, <a href="mailto:nicole.aeschbacher@antidoping.ch">nicole.aeschbacher@antidoping.ch</a>.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/17" hreflang="de">Stellenangebote</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-07-13T12:00:00Z" class="datetime">Di., 13.07.2021 - 12:00</time> Tue, 13 Jul 2021 07:24:51 +0000 tobias.baumberger 330 at https://www.antidoping.ch Dreijährige Sperre für zwei Amateur-Fussballer https://www.antidoping.ch/news/dreijaehrige-sperre-fuer-zwei-amateur-fussballer <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Dreijährige Sperre für zwei Amateur-Fussballer</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mo., 05.07.2021 - 07:45</span> <p><strong>Zwei Amateur-Fussballer gestanden gegenüber der Stiftung Antidoping Schweiz den Besitz und die Anwendung bzw. versuchte Anwendung eines Dopingmittels ein und akzeptierten eine Sperre von je drei Jahren sowie eine Busse von 120 Franken.</strong></p> <p>Bei einer Postkontrolle fand die Zollstelle eine an einen Amateur-Fussballspieler adressierte Sendung mit 100 Dianabol-Tabletten, welche die verbotene Substanz Metandienon enthalten. Im anderen Fall wurden im Rahmen einer polizeilichen Hausdurchsuchung drei Ampullen ENA, die Testosteron enthalten, festgestellt. Die als verboten identifizierten Produkte wurden jeweils beschlagnahmt und an Antidoping Schweiz weitergeleitet. Wie vom Sportförderungsgesetz vorgegeben, vernichtete Antidoping Schweiz diese Produkte kostenpflichtig.</p> <p>Die Amateur-Fussballer wurden darüber informiert, dass der Besitz und die (versuchte) Anwendung der verbotenen Substanz Metandienon bzw. Testosteron einen potenziellen Verstoss gegen das Doping-Statut von Swiss Olympic darstellen. Die betroffenen Personen entschieden sich, eine von Antidoping Schweiz im Rahmen von Art. 10.8.1 Doping-Statut vorgeschlagene Vereinbarung zu akzeptieren, die jeweils eine dreijährige (anstatt einer vierjährigen) Sperre und eine Busse von 120 Franken als Sanktion vorsehen. Die Sperren sind für sämtliche Sportarten weltweit wirksam.</p> <p>Antidoping Schweiz erinnert alle Sportlerinnen und Sportler daran, dass bei Verstössen gegen Anti-Doping-Bestimmungen, wie in diesen Fällen ersichtlich, auch Amateur-Sportler gesperrt werden.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/16" hreflang="de">Recht</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-07-05T12:00:00Z" class="datetime">Mo., 05.07.2021 - 12:00</time> Mon, 05 Jul 2021 07:45:26 +0000 tobias.baumberger 328 at https://www.antidoping.ch Stiftungsrat setzt positive Signale für «Swiss Sport Integrity» https://www.antidoping.ch/news/stiftungsrat-setzt-positive-signale-fuer-swiss-sport-integrity <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Stiftungsrat setzt positive Signale für «Swiss Sport Integrity»</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 15.06.2021 - 15:07</span> <p><strong>Der Stiftungsrat von Antidoping Schweiz steht der Integration der Meldestelle für Missstände im Schweizer Sport positiv gegenüber. Die Wege zur Umwandlung der Stiftung zu «Swiss Sport Integrity» mit zusätzlichen Aufgabenbereichen zum Schutz der Schweizer Sportlerinnen und Sportler stehen offen.</strong></p> <p>Die unabhängige Stiftung Antidoping Schweiz verfügt über funktionierende und anerkannte Strukturen, die sich im Schweizer Sportsystem bewährt haben. Aus ihr soll die «Swiss Sport Integrity» entstehen, die neu auch ethische Verstösse behandelt und sich somit um die Glaubwürdigkeit des Schweizer Sports kümmert. Der Stiftungsrat von Antidoping Schweiz steht diesem Vorhaben offen gegenüber. «Wir sind überzeugt, einen wichtigen Beitrag für die integre Zukunft des Schweizer Sports leisten zu können», sagt Präsident Ueli Kurmann.</p> <p><strong>Neue Reglemente als Grundlage </strong></p> <p>Ein überarbeitetes Ethikreglement von Swiss Olympic bildet die Grundlage für die Arbeit von «Swiss Sport Integrity», anhand welchem auch Sanktionen ausgesprochen werden können. Der erarbeitete «Code of Conduct» wurde allen nationalen Sportverbänden und wichtigen Stakeholdern im Sport präsentiert und muss im November anlässlich des Sportparlaments von den Delegierten verabschiedet werden. Für die konkrete Umsetzung wird das Verfahrensreglement in enger Absprache mit Fachexperten ausgearbeitet.</p> <p><strong>Wichtige Aufgaben für den Schweizer Sport </strong></p> <p>Mit «Swiss Sport Integrity» soll der Schweizer Sport eine sichere Anlaufstelle erhalten, um Missstände schnellstmöglich aufzudecken und zu beseitigen. «Im Zentrum unserer Arbeit stand und wird auch zukünftig der Anspruch auf einen chancengleichen, fairen und dopingfreien Sport sowie die Gesundheit und das Wohlergehen der Schweizer Sportlerinnen und Sportler stehen», bekräftigt Ueli Kurmann.</p> <p><strong>Sicherstellung der Anti-Doping-Arbeit in der Schweiz</strong></p> <p>Der Stiftungsrat hat betont, dass die neuen, zusätzlichen Aufgaben die Anti-Doping-Arbeit nicht negativ beeinträchtigen sollen, im Gegenteil, Ziel ist es, wo immer möglich Synergien zwischen den beiden Bereichen zu nutzen. Für die neuen Aufgabenbereiche sind vom Bund sowie von Swiss Olympic zusätzliche finanzielle Beiträge vorgesehen. Dies wurde in Gesprächen auch der Welt-Anti-Doping-Agentur zugesichert. «Nun gilt es das erarbeitete und entgegengebrachte Vertrauen in unsere Stiftung zu bestärken und weiterhin die sauberen Athletinnen und Athleten zu schützen, um auch die Glaubwürdigkeit des Sports zu bewahren», sagt Ueli Kurmann.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-06-16T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 16.06.2021 - 12:00</time> Tue, 15 Jun 2021 15:07:17 +0000 tobias.baumberger 323 at https://www.antidoping.ch Antidoping Schweiz erstmals Sanktionierungsinstanz https://www.antidoping.ch/news/antidoping-schweiz-erstmals-sanktionierungsinstanz <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Antidoping Schweiz erstmals Sanktionierungsinstanz</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">So., 09.05.2021 - 19:16</span> <p><strong>Antidoping Schweiz fällt seit Inkrafttreten des neuen Doping-Statuts im Januar 2021 erstmals einen Entscheid im Resultatmanagement. </strong></p> <p>Im Rahmen einer Postkontrolle wurde eine an einen Freizeitsportler adressierte Sendung mit 180 Tabletten DHEA von der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sichergestellt und an Antidoping Schweiz weitergeleitet. Antidoping Schweiz vernichtet diese Produkte jeweils kostenpflichtig und eröffnet ein <a href="https://www.antidoping.ch/recht/disziplinarverfahren#section-801" target="_blank">Resultatmanagementverfahren</a>, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Antidoping Schweiz spricht gegen den Freizeitsportler wegen versuchter Anwendung und Besitz der verbotenen Substanz DHEA eine Verwarnung aus und verurteilt ihn zu einer Geldzahlung.</p> <p>Es handelt sich dabei um den ersten Fall, welcher von Antidoping Schweiz mit Entscheid im Resultatmanagementverfahren abgehandelt wurde. Seit Inkrafttreten des Welt-Anti-Doping-Codes 2021 bzw. des Doping-Statuts 2021 kann Antidoping Schweiz neuerdings unter streng geregelten Voraussetzungen unabhängig Entscheide fällen. Wenn die betroffene Person (häufig Freizeitsportlerinnen/ -sportler) die Sanktion akzeptiert, wird der Entscheid rechtskräftig. Dieser Entscheid wird nicht nur der Sportlerin oder dem Sportler, sondern auch dem nationalen und internationalen Sportverband sowie der WADA eröffnet, welche allesamt zur Berufung beim TAS berechtigt sind.</p> <p>Antidoping Schweiz erinnert alle Sportlerinnen und Sportler daran, dass der Import von Dopingmitteln grundsätzlich verboten ist. Das Medikament DHEA ist auf der Verordnung über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFöV) aufgeführt und gilt somit als verboten. Das Importverbot gilt unabhängig von sportlichen Aktivitäten, also auch für Nicht-Sportlerinnen und -Sportler.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/16" hreflang="de">Recht</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-05-11T12:00:00Z" class="datetime">Di., 11.05.2021 - 12:00</time> Sun, 09 May 2021 19:16:15 +0000 tobias.baumberger 321 at https://www.antidoping.ch Jahresmedieninformation 2021 https://www.antidoping.ch/news/jahresmedieninformation-2021 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Jahresmedieninformation 2021</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 20.04.2021 - 09:00</span> <h2><strong>Ziele 2020 wurden trotz Corona grösstenteils erreicht</strong></h2> <p><!--break--></p> <p><strong>Das Geschäftsjahr 2020 von Antidoping Schweiz wurde sehr stark von der COVID-19-Pandemie geprägt. Der Grossteil der Ziele konnte zwar dank der grossen Flexibilität aller Mitarbeitenden erreicht werden, bei der Kontrolltätigkeit mussten jedoch Einschränkungen in Kauf genommen werden.</strong></p> <p> </p> <p><strong>Dopingkontrollen unter Einhaltung von Schutzkonzepten</strong></p> <p>Die Kontrolltätigkeit wurde durch die COVID-19-Pandemie massgeblich erschwert, wodurch weniger Dopingkontrollen durchgeführt werden konnten als geplant. Unter Anwendung von Schutzkonzepten kam die Kontrolltätigkeit jedoch nie vollständig zum Erliegen, so konnten im Berichtsjahr trotz der schwierigen Bedingungen 1’538 Dopingkontrollen durchgeführt werden, was ca. 76% des Vorjahres entspricht. 1'194 Kontrollen fanden ausserhalb des Wettkampfes und 389 im Wettkampf statt. Die zahlreichen kurzfristigen Verschiebungen und Absagen von Wettkämpfen sowie die oftmals unklare Saisonplanung der Athletinnen und Athleten erschwerten die Koordination der Dopingkontrollen erheblich.</p> <p><strong>Nachanalysen von langzeitgelagerten Proben</strong></p> <p>Insgesamt wurden 109 Nachanalysen in 87 Urin- und Blutproben aus den Jahren 2012 bis 2016 und aus diversen Sportarten durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Analyselabor in Lausanne wurden die Proben aufgrund von diversen Kriterien gezielt ausgewählt. Berücksichtigt wurden unter anderem internationale Vorfälle in den entsprechenden Sportarten, Entwicklungsschritte in der Analysetechnik sowie neue Erkenntnisse über verbotene Substanzen. Die Resultate der Nachanalysen fielen durchgehend negativ aus, das heisst, es wurden auch bei einer erneuten Untersuchung der Dopingproben keine verbotenen Substanzen festgestellt.</p> <p><strong>Zehn Verstösse gegen die Anti-Doping-Bestimmungen</strong></p> <p>Die Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic (DK) fällte im vergangenen Jahr zehn Entscheide zu Dopingverstössen. Daraus resultierten neun Sanktionen zwischen einer Verwarnung bis zu 48 Monaten Sperre. Sieben Fälle betrafen die Anwendung, die versuchte Anwendung oder den Besitz von Anabolika oder Hormon- und Stoffwechsel-Modulatoren, ein Fall betraf die Einnahme diverser Anabolika und in einem weiteren wurde EPO nachgewiesen.</p> <p><strong>Ausbau der internationalen Ermittlungen</strong></p> <p>Die strategische Entwicklung der Ermittlungsabteilung wurde im Berichtsjahr weiter vorangetrieben. Der Fokus lag dabei weiterhin auf der Zusammenarbeit mit den diversen Strafverfolgungsbehörden, insbesondere aber auch auf der eigenen Ermittlungstätigkeit. So konnte Antidoping Schweiz im Berichtsjahr diverse Ermittlungen internationalen Ausmasses anstossen und massgeblich daran mitwirken. Die Grundlage für solche Ermittlungen bilden oftmals Verdachtsmeldungen durch Informanten oder sogenannte «Whistleblower».</p> <p><strong>Dopingprävention vermehrt auf digitalem Weg</strong></p> <p>Die Pandemie hatte auch Auswirkungen auf die Präventionsaktivitäten. Die Ausbildungsformate mussten an die wechselnden Bedingungen angepasst und mehrheitlich digitalisiert werden. Insgesamt wurden rund 1'400 Athletinnen und Athleten im Präsenzunterricht und knapp 9'000 Personen durch digitale Präventionsmassnahmen ausgebildet. Die neue und komplett überarbeitete Webseite von Antidoping Schweiz konnte mit knapp 210’000 Besuchen eine neue Jahresbestmarke erreichen. Ende Jahr bediente Antidoping Schweiz alle Nationalen Sportverbände mit einer Anti-Doping-Rubrik für ihre Webseiten, um allen Athletinnen und Athleten sowie allen Interessierten einen einfacheren Zugang zu den relevanten Informationen zu bieten.</p> <p><strong>Intensive Planung durch Olympia-Verschiebung</strong></p> <p>Nachdem die Kontrollintensität dank sicheren Schutzkonzepten und intensiver Planung ab August 2020 wieder «Normalstand» erreichte konnte, steht dieses Jahr eine noch intensivere Planungsarbeit an. Grund dafür ist die Verschiebung der Olympischen Spiele 2020 in Tokio, welche nun ins gleiche Kalenderjahr mit der Vorbereitungsphase der Winterspiele in Peking 2022 fallen. Für den Präventionsbereich wird die Betreuung und Ausbildung zweier Delegationen ebenfalls einen erhöhten Koordinationsaufwand bedeuten.</p> <p><strong>Neue strategische Führung und Weiterentwicklung</strong></p> <p>Im Januar hat der vom Sportparlament neu zusammengesetzte Stiftungsrat um den Präsidenten Ulrich Kurmann seine Arbeit aufgenommen. In der Dopingbekämpfung soll die Athletenperspektive verstärkt eingebracht und der Fokus noch vermehrt auf die Bereiche Prävention und Ermittlung gerichtet werden. Die neu unterzeichneten Rahmenvereinbarungen mit dem Bundesamt für Sport (BASPO) und mit Swiss Olympic gewähren Antidoping Schweiz mittelfristig und schrittweise zusätzliche finanzielle Mittel, welche für die zentralen strategischen Handlungsfelder des neuen Doping Statuts äusserst wichtig sind. Eines der meistgenannten Anliegen, nicht nur von Seiten der Schweizer Athletinnen und Athleten, ist die Verbesserung der Chancengleichheit durch den konsequenten Ausbau der globalen Dopingbekämpfung. Antidoping Schweiz wird im Rahmen der Möglichkeiten künftig international noch mehr Profil zeigen, um die Chancengleichheit für alle Schweizer Sportlerinnen und Sportler zu verbessern.</p> <p> </p> <p><strong>Download</strong></p> <p><a class="link-internal" href="https://www.antidoping.ch/sites/default/files/annual_report_2020.pdf" target="_blank">Jahresbericht 2020</a></p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-04-21T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 21.04.2021 - 12:00</time> Tue, 20 Apr 2021 09:00:31 +0000 tobias.baumberger 316 at https://www.antidoping.ch Führende NADOs hoffen weiterhin auf eine bedeutende Reform der WADA-Governance https://www.antidoping.ch/news/fuehrende-nados-hoffen-weiterhin-auf-eine-bedeutende-reform-der-wada-governance <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Führende NADOs hoffen weiterhin auf eine bedeutende Reform der WADA-Governance</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Do., 25.03.2021 - 13:18</span> <p><strong>Mit grossem Interesse verfolgen Vertreterinnen und Vertreter von nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADOs) die Aktivitäten der WADA-Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Governance. </strong></p> <ul> <li>Die NADO-Führungskräfte beteiligen sich seit der Veröffentlichung der <em>Copenhagen Declaration</em> an den Reformprozessen und bringen Vorschläge ein, die auf den Prinzipien der Unabhängigkeit, der Einbindung der wichtigsten Stakeholder - insbesondere der Athletinnen und Athleten -, der Transparenz und der Beseitigung von Interessenkonflikten basieren.</li> <li>In einer aktuellen Vernehmlassung der WADA wurden die NADO-Community sowie Athletinnen und Athleten aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen. Die führenden NADOs betonen die Notwendigkeit der strikten Aufteilung der Rollen und Zuständigkeiten zwischen dem Exekutivkomitee und dem Foundation Board der WADA sowie eines faktisch unabhängigen Exekutivkomitees. Gleichzeitig muss ein faires und repräsentatives Gleichgewicht aller Interessengruppen im Foundation Board und in den WADA-Ausschüssen sichergestellt werden.</li> </ul> <p>Zur <a href="https://www.antidoping.ch/en/news/nado-leaders-remain-hopeful-meaningful-reform-wada-governance" target="_blank">Medienmitteilung</a> der nationalen Agenturen (Englisch)</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2021-03-25T12:00:00Z" class="datetime">Do., 25.03.2021 - 12:00</time> Thu, 25 Mar 2021 13:18:56 +0000 tobias.baumberger 309 at https://www.antidoping.ch