News https://www.antidoping.ch/ de Welt-Anti-Doping-Code 2021 https://www.antidoping.ch/news/welt-anti-doping-code-2021 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Welt-Anti-Doping-Code 2021</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 08.09.2020 - 15:06</span> <p><strong>Am 1. Januar 2021 tritt der neue</strong> <a href="https://www.wada-ama.org/sites/default/files/resources/files/2021_wada_code.pdf" target="_blank">Welt-Anti-Doping-Code</a> <strong>in Kraft. Antidoping Schweiz fasst die</strong> <a href="https://www.wada-ama.org/sites/default/files/resources/files/2021_wada_code_-_changes_november_2019_to_june_2020.pdf" target="_blank">wichtigsten Änderungen</a> <strong>und Neuerungen zusammen.</strong></p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="grid grid--tight"> <section class="grid__item w-1/1 paragraph pdgb lg-pdgb+ paragraph--type--pg-text paragraph--view-mode--default "> <div id="section-724"> <div class="grid grid--center"> <div class="grid__item w-11/12"> <h2>Wichtigste Änderungen und Neuerungen</h2> <ul> <li><strong>Gesundheit als Grundprinzip </strong><br /> Die öffentliche Gesundheit wurde als Grundprinzip des Codes eingeführt. Gemäss dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) rechtfertigt der Schutz der öffentlichen Gesundheit die Anti-Doping-Arbeit. Im Code erhält die Gesundheit aus diesem Grund einen höheren Stellenwert.</li> <li><strong>Whistleblower durch neuen Tatbestand besser geschützt</strong><br /> Athletinnen und Athleten oder andere Personen wie bspw. Betreuungspersonen können zukünftig sanktioniert werden, wenn sie jemanden davon abhalten, Verstösse gegen Anti-Doping-Bestimmungen oder staatliches Recht betreffend Dopingbekämpfung den entsprechenden Stellen zu melden. Damit sollen Whistleblower besser geschützt werden.</li> <li><strong>Unabhängigkeit und Transparenz</strong><br /> Es wurde klargestellt, dass die Organe im Disziplinarverfahren operationell und institutionell unabhängig sein müssen und Interessenkonflikte auszuschliessen sind. Auch die Unabhängigkeit und Transparenz der Regierungen, Internationalen und Nationalen Sportverbänden, Nationalen Anti-Doping-Organisationen und Sportveranstaltern wird vertieft und konkretisiert.</li> <li><strong>Mehr Flexibilität bei Sanktionierung</strong><br /> Im Hinblick auf die Sanktionierung ist mit dem Code 2021 im Einzelfall mehr Flexibilität möglich. Damit wird dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit mehr Bedeutung zugewiesen.</li> <li><strong>Einführung Standard für Resultatmanagement</strong><br /> Für die internationale Harmonisierung vom Resultatmanagement- und Disziplinarverfahren hat die WADA den <em>International Standard for Results Management</em> eingeführt. Eine Neuerung darin ist das Resultatmanagementverfahren, wonach neu nicht mehr nur die Sanktionsstelle (in der Schweiz die Disziplinarkammer von Swiss Olympic) Entscheide fällen kann, sondern unter streng geregelten Voraussetzungen bereits die Anti-Doping-Organisation (ADO). Zudem besteht die Möglichkeit, dass die ADO im Einzelfall mit der Athletin bzw. dem Athleten oder einer anderen Person eine Vereinbarung zur Beilegung eines Disziplinarverfahrens wegen eines Verstosses abschliessen kann.</li> <li><strong>Umgang mit Missbrauchssubstanzen neu geregelt</strong><br /> Da die Präsenz von sogenannten Missbrauchssubstanzen, wie beispielsweise Kokain, nicht (nur) auf ein Doping- sondern insbesondere auch auf ein Gesundheitsproblem von Athletinnen und Athleten hinweist, kann die Anwendung oder der Besitz der oben genannten Substanzen milder sanktioniert werden. Diese Bestimmung gilt nur, falls die Substanzen ausserhalb des Wettkampfs und nicht zum Zweck der Leistungssteigerung angewendet wurden.</li> <li><strong>Schutzbedürftige Personen und Freizeitsportler</strong><br /> Gilt eine Athletin bzw. ein Athlet als schutzbedürftige Person (minderjährige und nicht urteilsfähige Personen) oder Freizeitsportler, können erleichterte Sanktionen ausgesprochen werden. Urteile gegen diese Personengruppe müssen zudem nicht zwingendermassen veröffentlicht werden.</li> <li><strong>Schutz der Athletenrechte</strong><br /> Unter der Führung der WADA-Athletenkommission ist der <em>Athlete’s Anti-Doping Rights Act</em> entstanden, der die wesentlichen Rechte und Schutzbedürfnisse der Athletinnen und Athleten zusammenfasst. Dieser schlägt für beschuldigte Personen u.a. ein Instrument für eine angemessene Verteidigung vor, damit ihre Rechte in den Verfahren wegen Verstössen gegen Anti-Doping-Bestimmungen bestmöglich gewahrt werden können.</li> <li><strong>Neuer Standard für Anti-Doping-Ausbildung</strong><br /> Der <em>International Standard for Education</em> ermöglicht die weltweite Harmonisierung und Verbesserung der Ausbildungsinhalte in der Anti-Doping-Arbeit. Anti-Doping-Organisationen erarbeiten dafür eigene Ausbildungskonzepte, um den vorgenannten International Standard umzusetzen. Der neue Standard wird die Internationalen Sportverbände und in weiterer Folge die Nationalen Sportverbände in die Pflicht nehmen, entsprechende Massnahmen zu etablieren.</li> <li><strong>Neue Definition «im Wettkampf»</strong><br /> Neu gilt eine Dopingkontrolle als «im Wettkampf», wenn sie im Zeitraum ab 23:59 Uhr am Tag vor einem Wettkampf bis zum Ende dieses Wettkampfes und der Probenahme in Verbindung mit diesem Wettkampf durchgeführt wird.</li> </ul> </div> </div> </div> </section> <section class="grid__item w-1/1 paragraph pdgb lg-pdgb+ paragraph--type--pg-text paragraph--view-mode--default "> <div id="section-725" class="bg--secondary pdgt md-pdgt+ pdgb md-pdgb+"> <div class="grid grid--center"> <div class="grid__item w-11/12"> <h2>Umsetzung in der Schweiz</h2> <p>Der Welt-Anti-Doping-Code wird in der Schweiz mit dem <a href="https://www.antidoping.ch/statut">Doping-Statut von Swiss Olympic</a> umgesetzt. Das Sportparlament verabschiedet das neue Doping-Statut, welches die oben erwähnten Änderungen und Neuerungen beinhaltet, am 20. November 2020. Die neue Fassung wird nach Verabschiedung am 1. Januar 2021 in Kraft treten.</p> </div> </div> </div> </section> </div> <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-09-21T12:00:00Z" class="datetime">Mo., 21.09.2020 - 12:00</time> Tue, 08 Sep 2020 15:06:37 +0000 jonas.personeni 249 at https://www.antidoping.ch Führende NADOs fordern schnellere und tiefgreifendere Reformen https://www.antidoping.ch/news/fuehrende-nados-fordern-schnellere-und-tiefgreifendere-reformen <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Führende NADOs fordern schnellere und tiefgreifendere Reformen</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Fr., 04.09.2020 - 07:48</span> <p><strong>Vertreterinnen und Vertreter von nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADOs) stehen an der Seite der Athletengemeinschaft und fordern die WADA auf, mit schnelleren und tiefgreifenderen Anti-Doping-Reformen voranzugehen.</strong></p> <ul> <li>Vertreterinnen und Vertreter von 17 nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADOs) erkennen die vom neuen WADA-Präsidenten unternommenen Reformschritte an und hoffen auf eine Partnerschaft mit der WADA, um sich zusammen mit Athletinnen und Athleten „weiter und schneller" für eine unabhängige und starke WADA einzusetzen;</li> <li>Vier Jahre nachdem die führenden NADOs im Anschluss an den russischen Dopingskandal mit der Veröffentlichung der Kopenhagener Reform die Agenda für eine Anti-Doping-Reform festgelegt haben, fordern die Vertreterinnen und Vertreter der NADOs nach den jüngsten Ereignissen, dass der Wandel weiter und schneller gehen muss;</li> <li>Die WADA wird als globale Regulierungsbehörde aufgefordert, hinsichtlich der jüngsten Entlassung des Direktors der RUSADA, Yuri Ganus, gründlich zu untersuchen, ob es zu einer Einmischung in operative Entscheidungen und Aktivitäten einer unabhängigen Anti-Doping-Organisation durch Sportfunktionäre gekommen ist;</li> <li>Die Vertreterinnen und Vertreter der NADOs diskutierten zudem die grossen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Doping-Test-System weltweit und setzen alles daran, um sicherzustellen, dass die Pandemie keine Beeinträchtigung der Rechte von sauberen Athletinnen und Athleten im Hinblick auf die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio im nächsten Sommer darstellt.</li> </ul> <p>Zur <a href="https://www.antidoping.ch/en/news/leading-nados-call-faster-and-meaningful-reforms">Medienmitteilung</a> der nationalen Agenturen (Englisch)</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-09-04T12:00:00Z" class="datetime">Fr., 04.09.2020 - 12:00</time> Fri, 04 Sep 2020 07:48:58 +0000 tobias.baumberger 248 at https://www.antidoping.ch Stellungnahme zu den Vorwürfen von Martin Grab https://www.antidoping.ch/news/stellungnahme-zu-den-vorwuerfen-von-martin-grab <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Stellungnahme zu den Vorwürfen von Martin Grab</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 25.08.2020 - 08:41</span> <p><strong>Der ehemalige Schwinger Martin Grab hat sich in einem Interview mit dem Tages Anzeiger vom 25.08.2020 zu seinem Disziplinarverfahren aus dem Jahr 2018 und seiner 2-jährigen Sperre geäussert. Antidoping Schweiz weist die Vorwürfe zur angeblich unprofessionellen Verfahrensführung entschieden zurück.</strong></p> <p>Antidoping Schweiz hat die von Martin Grab während des Verfahrens eingebrachten Erklärungsversuche detailliert geprüft und gewürdigt. Zu einigen der gemachten Behauptungen hat Antidoping Schweiz ergänzende Gutachten von aussenstehenden Experten in Auftrag gegeben, welche die Argumentation von Antidoping Schweiz untermauerten. Das Verfahren wurde durch mehrmalige Fristenverlängerungen durch den Athleten selbst verzögert. Antidoping Schweiz hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um den Athleten im Verfahren zu begleiten, wobei ihm die Möglichkeit einer Analyse der Nahrungsergänzungsmittel aufgezeigt wurde, worauf Grab jedoch auf eigenen Wunsch verzichtete.</p> <p>In der sehr ausführlichen 38-seitigen Urteilsbegründung der Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic (DK) wurden die von Grab gemachten Behauptungen ebenfalls detailliert gewürdigt. Zur Verfahrensführung von Antidoping Schweiz hält die DK in ihrem Urteil fest, dass sowohl die Dopingkontrolle vom 17. April 2018 gemäss den anwendbaren Bestimmungen ordnungsgemäss durchgeführt wurde, gleiches gelte auch für den Resultatmanagementprozess und die Analyse der Dopingprobe. Diese wurde im Anti-Doping-Labor Lausanne, einem der weltweit führenden Analyselabore, durchgeführt. Die Öffnung der B-Probe fand unter der Zuständigkeit und Verantwortung des Lausanner Labors in Anwesenheit des Athleten statt.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-08-25T12:00:00Z" class="datetime">Di., 25.08.2020 - 12:00</time> Tue, 25 Aug 2020 08:41:00 +0000 jonas.personeni 246 at https://www.antidoping.ch Radfahrer wegen Dopings für vier Jahre gesperrt https://www.antidoping.ch/news/radfahrer-wegen-dopings-fuer-vier-jahre-gesperrt <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Radfahrer wegen Dopings für vier Jahre gesperrt</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mi., 05.08.2020 - 07:27</span> <p><strong>Die Disziplinarkammer von Swiss Olympic sperrt den Schweizer Radfahrer Kevin Winter wegen Vorhandensein von Metenolon, Stanozolol und Testosteron für vier Jahre und verurteilt ihn zu einer Geldzahlung.</strong></p> <p>Der 29-jährige Kevin Winter ist von der Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic (DK) wegen Vorhandensein der verbotenen Substanzen Metenolon, Stanozolol sowie Testosteron (allesamt anabole Substanzen) in der Dopingprobe des Athleten für vier Jahre gesperrt worden. Die Sperre gilt seit dem 6. Mai 2019, dem Beginn der provisorischen Sperre, und ist für sämtliche Sportarten und jegliche Funktionen im Sport weltweit wirksam.</p> <p>Im Januar 2019 wurden anlässlich einer Dopingkontrolle ausserhalb des Wettkampfes verbotene Substanzen in der Dopingprobe des Radfahrers nachgewiesen. Gegenüber der DK führte der Athlet aus, dass er zu keiner Zeit wissentlich gedopt habe. Der Radfahrer behauptete, dass die verbotenen Substanzen über Nahrungsergänzungsmittel in den Körper gelangt sind, wofür er jedoch keine entlastenden Beweise vorbringen konnte bzw. wollte. Die DK verurteilt den Athleten zu einer Sperre von vier Jahren. Zusätzlich muss der Verurteilte Kontroll-, Analyse- und Verfahrenskosten, eine Parteientschädigung an Antidoping Schweiz sowie eine Busse im Gesamtbetrag von 3'297.10 Franken übernehmen.</p> <p>Antidoping Schweiz erinnert alle Sportlerinnen und Sportler daran, dass die Anti-Doping-Bestimmungen dem Prinzip der «<a href="/strictliability" target="_blank">Strict Liability</a>» unterliegen. Dies bedeutet insbesondere, dass jede Athletin und jeder Athlet für die in ihren bzw. seinen Dopingproben gefundenen Substanzen die alleinige Verantwortung trägt. Es liegt also grundsätzlich ein Verstoss gegen die Anti-Doping-Bestimmungen vor, wenn eine verbotene Substanz in einer Dopingprobe gefunden wird. Dies erfordert von den Sporttreibenden ein hohes Mass an Selbstverantwortung.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/16" hreflang="de">Recht</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-08-05T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 05.08.2020 - 12:00</time> Wed, 05 Aug 2020 07:27:34 +0000 jonas.personeni 244 at https://www.antidoping.ch Fachärztin/-arzt FMH Endokrinologie / Diabetologie für die ATZ-Kommission https://www.antidoping.ch/news/fachaerztin-arzt-fmh-endokrinologie-diabetologie-fuer-die-atz-kommission <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Fachärztin/-arzt FMH Endokrinologie / Diabetologie für die ATZ-Kommission</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Do., 16.07.2020 - 13:50</span> <p><strong>Wir schützen den Anspruch der Sporttreibenden auf einen dopingfreien Sport.</strong></p> <p>Die Stiftung Antidoping Schweiz ist das Kompetenzzentrum der Schweizer Dopingbekämpfung und verantwortlich für Kontrollen und Ermittlungen, Prävention und Information, angewandte Forschung sowie internationale Zusammenarbeit. Antidoping Schweiz setzt sich für einen dopingfreien Sport ein.</p> <p>Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n</p> <h2><strong>Fachärztin/-arzt FMH Endokrinologie / Diabetologie für die ATZ-Kommission</strong></h2> <p>Benötigen Sporttreibende aus gesundheitlichen Gründen eine gemäss Dopingliste verbotene Substanz oder Methode, gibt es die Möglichkeit, einen Antrag für eine Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken (ATZ) zu stellen. Die Kernaufgabe der ATZ-Kommission ist es, ATZ-Anträge anhand von medizinischen Unterlagen auf Erfüllung der Voraussetzungen für den Erhalt einer ATZ zu prüfen. In dieser Funktion beteiligen Sie sich aktiv an der Diskussion unter den Ärztinnen und Ärzten der ATZ-Kommission. Sie fällen Ihren Entscheid fachlich fundiert und in Übereinstimmung mit den Ausführungsbestimmungen für ATZ von Antidoping Schweiz. Die Kommunikation mit Athletinnen und Athleten sowie behandelnden Ärztinnen und Ärzten inkl. Übermittlung der Entscheide der ATZ-Kommission, fällt in den Aufgabenbereich der Geschäftsstelle von Antidoping Schweiz. Der Aufwand zur Beurteilung der ATZ-Anträge kann variieren und beträgt durchschnittlich etwa eine Stunde pro Monat. Im Sinne der Sportlerinnen und Sportler streben Sie jeweils eine Beurteilung innert weniger Tage an (digital). Die ATZ-Kommission trifft sich zu zwei Sitzungen pro Jahr in der Geschäftsstelle von Antidoping Schweiz in Bern.</p> <p>Sie verfügen über einen Facharzttitel FMH in Endokrinologie / Diabetologie. Sie besitzen mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Endokrinologie / Diabetologie und üben zurzeit Ihre Tätigkeit an einem Universitätsspital aus. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Behandlung von Athletinnen und Athleten mit. Sie haben sehr gute Sprachkompetenzen in Deutsch oder Französisch mit guter Kenntnis der anderen Sprache. Die Tätigkeit als Mitglied der ATZ-Kommission von Antidoping Schweiz erfordert ein klares Bekenntnis zu sauberem Sport. Mitglieder der ATZ-Kommission deklarieren gegenüber Antidoping Schweiz sämtliche ihrer Engagements im Leistungssport, seien sie ehrenamtlich oder entschädigt.</p> <p>Fühlen Sie sich angesprochen? Carmela Herzog und Carina Brunner vom Bereich Pharmazie und Medizin geben Ihnen gerne weitere Auskünfte: 031 550 21 28, <a href="mailto:med@antidoping.ch">med@antidoping.ch</a>.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/17" hreflang="de">Stellenangebote</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-07-20T12:00:00Z" class="datetime">Mo., 20.07.2020 - 12:00</time> Thu, 16 Jul 2020 13:50:34 +0000 tobias.baumberger 242 at https://www.antidoping.ch Nachanalysen von Dopingproben als wichtiges Instrument für Antidoping Schweiz https://www.antidoping.ch/news/nachanalysen-von-dopingproben-als-wichtiges-instrument-fuer-antidoping-schweiz <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Nachanalysen von Dopingproben als wichtiges Instrument für Antidoping Schweiz</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/57" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">tobias.baumberger</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 14.07.2020 - 08:55</span> <p><strong>Nachanalysen von Dopingproben gelten als wichtiges Instrument für die Dopingbekämpfung. Antidoping Schweiz hat Ende 2019 und Anfang 2020 erstmals langzeitgelagerte Proben einer Nachanalyse unterzogen.</strong></p> <p>Antidoping Schweiz hat Ende 2019 und Anfang 2020 erstmals langzeitgelagerte Proben einer Nachanalyse unterzogen. Insgesamt wurden rund 200 Urin- und Blutproben aus den Jahren 2010 bis 2016 und aus elf Sportarten nachanalysiert. In Zusammenarbeit mit dem Analyselabor in Lausanne wurden die Proben aufgrund von diversen Kriterien gezielt ausgewählt. Berücksichtigt wurden unter anderem internationale Vorfälle in den entsprechenden Sportarten, Entwicklungsschritte in der Analysetechnik sowie neue Erkenntnisse über verbotene Substanzen.</p> <p>Die Resultate der Nachanalysen fielen durchgehend negativ aus, das heisst, es wurden auch bei einer erneuten Untersuchung der Dopingproben keine verbotenen Substanzen festgestellt. Die Wirksamkeit des Instruments konnte jedoch auf internationaler Ebene bereits demonstriert werden. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) liess Nachtests von Dopingproben der Olympischen Spielen in London 2012 und Peking 2008 durchführen. Für London waren rund 10 Prozent der bisher bekannten Nachanalysen positiv, für Peking 2008 wurden über 7 Prozent der getesteten Athletinnen und Athleten nachträglich überführt. Durch Nachanalysen wurden insgesamt 111 Dopingverstösse nachgewiesen und sanktioniert.</p> <p><strong>Biologische Athletenpässe im Langzeitvergleich</strong></p> <p>Nebst dem direkten Nachweis verbotener Substanzen kann ein Verstoss gegen die Anti-Doping-Bestimmungen auch indirekt belegt werden. Hierzu werden bestimmte Parameter in Langzeitprofilen, den sogenannten biologischen Athletenpässen, erfasst. Im Gegensatz zu direkten Nachweisverfahren zielen die biologischen Athletenpässe auf eine langfristige Vergleichbarkeit der gemessenen Parameter – und bleiben somit auch in einer Phase mit weniger Dopingkontrollen ein wirkungsvolles Instrument.</p> <p><strong>Nachanalysen auch Instrument für die Zukunft</strong></p> <p>Die geltenden Bestimmungen geben den Anti-Doping-Organisationen die Möglichkeit, Dopingproben bis zu 10 Jahre aufzubewahren und zu einem späteren Zeitpunkt mit verfeinerten oder neuartigen Verfahren erneut zu analysieren. Zahlreiche positive Nachanalysen an Olympischen Spielen erhobener Dopingproben in der jüngeren Vergangenheit zeigen, dass die Langzeitlagerung und Nachanalyse von Proben ein äusserst wirkungsvolles Instrument ist, Athletinnen und Athleten nachträglich und mithilfe neuer Erkenntnisse zu überführen. Von dieser Möglichkeit wird Antidoping Schweiz auch in Zukunft Gebrauch machen.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div >Related Content:</div> <a href="/kontrollen/kontrollablauf/analytik-und-profile" hreflang="de">Analytik und Profile</a> <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-07-15T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 15.07.2020 - 12:00</time> Tue, 14 Jul 2020 08:55:56 +0000 tobias.baumberger 241 at https://www.antidoping.ch Jahresmedieninformation 2020 https://www.antidoping.ch/news/jahresmedieninformation-2020 <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Jahresmedieninformation 2020</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 28.04.2020 - 09:13</span> <h2><strong>Ziele 2019 wurden erreicht – geplanter Ausbau der Ermittlungstätigkeit</strong></h2> <p><!--break--></p> <p><strong>Das Geschäftsjahr 2019 von Antidoping Schweiz stand im Zeichen der Kontinuität. Antidoping Schweiz konnte die gesteckten Jahresziele erreichen oder übertreffen. Im laufenden Jahr wird der Fokus auf die Ermittlungstätigkeit gelegt und diese Aktivitäten ausgebaut.</strong></p> <p> </p> <p><strong>Anzahl Dopingkontrollen auf gleichem Niveau wie im Vorjahr</strong></p> <p>Im Jahr 2019 führte Antidoping Schweiz 2'017 Dopingkontrollen nach eigenem Kontrollkonzept durch, 1'344 davon ausserhalb eines Wettkampfes und 673 im Wettkampf.</p> <p>Die Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic (DK) fällte im vergangenen Jahr sechs Entscheide zu Dopingverstössen. Daraus resultierten sechs Sanktionen von 12 bis zu 48 Monaten Sperre. Zwei Fälle betrafen die Anwendung von Testosteron, einer den Konsum diverser SARMs, ein weiterer den Konsum eines Hormon- und Stoffwechsel-Modulators und je ein Fall den Konsum von Kokain sowie Cannabis.</p> <p><strong>Ausbau der Ermittlungstätigkeit</strong></p> <p>Ein einschneidendes Ereignis im Jahr 2019 war zweifellos die «Operation Aderlass», welche zur Aushebung eines Blutdoping-Netzwerks rund um einen Deutschen Arzt führte. Die Ermittlungen im Nachgang dazu sind nach wie vor nicht abgeschlossen und zogen ihre Spuren auch in die Schweiz. Antidoping Schweiz war von Beginn an mit den deutschen und österreichischen Behörden und Anti-Doping-Agenturen im Austausch. Zugleich erfolgte auch eine Koordination auf nationaler Ebene mit der Bundespolizei fedpol und den kantonalen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften. Einerseits veranschaulichte diese erfolgreiche Kooperation exemplarisch das grosse Potenzial einer Zusammenarbeit zwischen Antidoping Schweiz und den Behörden, andererseits zeigte die «Operation Aderlass» aber auch klar auf, dass in diesem Bereich mehr Ressourcen nötig sind für eine effektive Ermittlungsarbeit.</p> <p>Aus diesem Grund hat der Stiftungsrat von Antidoping Schweiz die Schaffung einer zusätzlichen Ermittlungsstelle noch im laufenden Jahr beschlossen. Damit kann die Ermittlungstätigkeit zum Schutz des sauberen Sportes signifikant ausgebaut und die Zusammenarbeit national sowie auch international intensiviert werden.</p> <p><strong>Nachwuchsathleten im Zentrum der Dopingprävention</strong></p> <p>Auch im Jahr 2019 lag der Fokus der Prävention auf den Nachwuchs-Kaderathleten sowie auf den Betreuungspersonen im Leistungssport. Insgesamt wurden in 128 Referaten und Workshops rund 3'300 Personen ausgebildet und mit den wichtigsten Regeln und mit ihren Rechten und Pflichten vertraut gemacht. Die komplett neu überarbeitete Webseite von Antidoping Schweiz bietet dank konkreten Handlungsempfehlungen mehr Hilfe für den Athletenalltag. Zudem bietet sie allen Interessierten einen einfacheren Zugang zu den relevanten Informationen.</p> <p><strong>Finanzen</strong></p> <p>Abschliessend brachte das Geschäftsjahr 2019 ein positives finanzielles Ergebnis. Der Entscheid des Bundesgerichtes von 2018, wonach auf den Beiträgen des Bundes keine Mehrwertsteuer mehr zu entrichten ist, wirkt sich auch auf die Erfolgsrechnung 2019 entscheidend aus, die Aufwandreduktion beträgt CHF 142'000.-. Zum guten Resultat beigetragen haben zudem die erhöhten Einnahmen aus den Kontrollen für Dritte.</p> <p><strong>Ausblick</strong></p> <p>Obwohl Antidoping Schweiz auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurückblicken kann, ist dies kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Die Umsetzung der neuen WADA-Anforderungen sowie die damit verbundenen Mehraufwände stellt Antidoping Schweiz vor grosse, auch finanzielle, Herausforderungen. Die diesbezüglichen Gespräche mit Swiss Olympic und dem Bundesamt für Sport sind fortgeschritten, Ziel ist es noch im laufenden Jahr eine entsprechende Vereinbarung zu unterzeichnen.</p> <p> </p> <p><strong>Download</strong></p> <p><a class="link-internal" href="https://www.antidoping.ch/sites/default/files/annual_report_2019.pdf" target="_blank">Jahresbericht 2019</a></p> <p> </p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-05-05T12:00:00Z" class="datetime">Di., 05.05.2020 - 12:00</time> Tue, 28 Apr 2020 09:13:00 +0000 jonas.personeni 238 at https://www.antidoping.ch Antidoping Schweiz unterstützt die Aktionswoche «PANGEA XIII» https://www.antidoping.ch/news/antidoping-schweiz-unterstuetzt-die-aktionswoche-pangea-xiii <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Antidoping Schweiz unterstützt die Aktionswoche «PANGEA XIII»</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mi., 18.03.2020 - 08:01</span> <p><strong>Im Rahmen der internationalen Aktion «PANGEA XIII» hat sich Antidoping Schweiz bei der Kontrolle von internationalen Sendungen beteiligt und Swissmedic sowie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) unterstützt. Dabei wurden auch Sendungen mit Dopingsubstanzen sichergestellt.</strong></p> <p>Dieses Jahr beteiligten sich 51 Staaten an der von Interpol und anderen Organisationen koordinierten Aktionswoche gegen den illegalen Handel mit Heilmitteln im Internet. In der Schweiz kontrollierten die EZV, Swissmedic und Antidoping Schweiz über 700 verdächtige Sendungen. 14 Sendungen, die verbotene Dopingsubstanzen enthielten, wurden im Rahmen dieser Aktion beschlagnahmt. Über das ganze Jahr 2019 wurden über 600 solcher sichergestellten Produkte an Antidoping Schweiz weitergeleitet.</p> <p>Antidoping Schweiz überprüft nun die Importeure dieser beschlagnahmten Produkte. Für die Einziehung und Vernichtung von Dopingmitteln wird eine Gebühr von mindestens 400 Franken in Rechnung gestellt. Sollte sich herausstellen, dass ein Importeur dem Doping-Statut von Swiss Olympic unterstellt ist (z.B. Sporttreibende, Betreuungspersonen, Funktionäre etc.), wird ein <a href="https://www.antidoping.ch/recht/disziplinarverfahren">Disziplinarverfahren</a> gegen sie eingeleitet, was zu einer Sperre im Sport führen kann.</p> <p>Ernst König, Direktor von Antidoping Schweiz, ergänzt: «Der Import von Dopingmitteln ist verboten. Beim Import von grösseren Mengen an Dopingsubstanzen, liegt zudem der Verdacht auf Handel vor, wofür das Sportförderungsgesetz Sanktionen von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen vorsieht.»</p> <p> </p> <p>Weitere Informationen:</p> <p><a class="link-internal" href="https://www.antidoping.ch/recht/importverbot">Importverbot von Dopingmitteln</a></p> <p><a class="link-external" href="https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/mitteilungen/internationale-aktionswoche-pangea.html" target="_blank">Medienmitteilung von Swissmedic</a></p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/15" hreflang="de">Öffentlichkeit</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-03-19T12:00:00Z" class="datetime">Do., 19.03.2020 - 12:00</time> Wed, 18 Mar 2020 08:01:12 +0000 jonas.personeni 230 at https://www.antidoping.ch Stellungnahme zum Coronavirus https://www.antidoping.ch/news/stellungnahme-zum-coronavirus <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Stellungnahme zum Coronavirus</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mi., 04.03.2020 - 16:07</span> <h2>Update vom 17.03.2020</h2> <p><strong>Antidoping Schweiz beschliesst weitere Massnahmen, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu minimieren. </strong></p> <p>Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle von Antidoping Schweiz arbeiten ab sofort von zu Hause aus. Die Erreichbarkeit wird auch unter diesen Umständen sichergestellt. Wir danken aber für Verständnis, wenn die Reaktionszeiten etwas länger werden.</p> <p>Referate und Workshops finden bis Ende Juni keine statt. Das <a href="https://www.antidoping.ch/praevention/ausbildungsangebot" target="_blank">Online-Angebot</a> mit E-Learning-Programmen, Videos und Merkblättern bietet in dieser Zeit einen Ersatz für Präventionsmassnahmen.</p> <p>Dopingkontrollen sind weiterhin möglich, werden aber zum Schutz des Kontrollpersonals und der Schweizer Athletinnen und Athleten reduziert und unter erhöhten Vorsichtsmassnahmen durchgeführt.</p> <p> </p> <hr /> <p> </p> <h2>Stellungnahme zum Coronavirus</h2> <p>04. März 2020 | Athleten-Info</p> <p><strong>Antidoping Schweiz führt Dopingkontrollen ohne Einschränkungen weiterhin durch, auf Händeschütteln wird derzeit jedoch verzichtet.</strong></p> <p>Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus stuft der Bundesrat die Situation in der Schweiz als besondere Lage gemäss Epidemiengesetz ein. Die verlässlichste Informationsquelle dazu ist das <a href="http://www.bag.admin.ch/2019-ncov" target="_blank">Bundesamt für Gesundheit</a>, wo alle Informationen übersichtlich und verständlich dargestellt sind.</p> <p>Antidoping Schweiz führt Dopingkontrollen ohne Einschränkungen weiterhin durch. Athletinnen und Athleten können jederzeit und überall kontrolliert werden. Das Kontrollpersonal hält sich an die <a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/so-schuetzen-wir-uns.html" target="_blank">Hygieneregeln des BAG</a>. Auf Händeschütteln wird deshalb verzichtet. Antidoping Schweiz verfolgt weiterhin die Entwicklung und informiert über allfällig notwendige weitere Massnahmen</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/12" hreflang="de">Athleten-Info</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-03-17T12:00:00Z" class="datetime">Di., 17.03.2020 - 12:00</time> Wed, 04 Mar 2020 16:07:02 +0000 jonas.personeni 228 at https://www.antidoping.ch Zwei Schweizer Athleten für vier Jahre gesperrt https://www.antidoping.ch/news/zwei-schweizer-athleten-fuer-vier-jahre-gesperrt <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Zwei Schweizer Athleten für vier Jahre gesperrt</span> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/user/13" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">jonas.personeni</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Di., 25.02.2020 - 09:35</span> <p><strong>Die Sanktionskommission der Nationalen Anti-Doping-Agentur Frankreichs (AFLD) hat den Schweizer Kickboxer Yoann Kongolo sowie den Schweizer Powerlifter Mathieu Erhardt für vier Jahre gesperrt. </strong></p> <p>Die beiden Schweizer Athleten wurden bei Wettkämpfen in Frankreich Dopingkontrollen unterzogen. Die positiven Analyseergebnisse wurden durch die AFLD weiterverfolgt sowie vor Ort zur Anklage gebracht und sanktioniert.</p> <p>Der 32-jährige Yoann Kongolo wurde wegen Vorhandensein von Metandienon und Stanozolol zu einer Sperre von vier Jahren und zu einer Zahlung von 5’000 Euro <a href="https://www.afld.fr/wp-content/uploads/2020/01/R%C3%A9sum%C3%A9-de-d%C3%A9cision-M.-KONGOLO.pdf" target="_blank">verurteilt</a>. Unter Anrechnung der provisorischen Sperre von zwei Monaten gilt die Sperre seit dem 30. September 2019.</p> <p>Mathieu Erhardt wurde wegen Vorhandensein von Methylstenbolon, Ostarin und Ibutamoren zu einer Sperre von vier Jahren und zu einer Zahlung von 2’000 Euro <a href="https://www.afld.fr/wp-content/uploads/2020/02/R%C3%A9sum%C3%A9-de-d%C3%A9cision-M.-ERHARDT.pdf" target="_blank">verurteilt</a>. Aufgrund von Artikel L232-23-3-11 des französischen «Code du Sport» gilt die Sperre seit dem 10. März 2018.</p> <p>Sanktionen in Sportarten, die dem Welt-Anti-Doping-Code unterstellt sind, gelten weltweit und ebenfalls für alle weiteren dem Code unterstellten Sportarten sowie Funktionen im Sport.</p> <div >Teaser Bild auf Seite anzeigen:</div> 0 <div >Related Content:</div> <a href="/recht/gesperrte-personen" hreflang="de">Gesperrte Personen</a> <div class="visually-hidden">Kategorie:</div> <div> <a href="/taxonomy/term/16" hreflang="de">Recht</a> </div> <div >Datum:</div> <time datetime="2020-02-26T12:00:00Z" class="datetime">Mi., 26.02.2020 - 12:00</time> Tue, 25 Feb 2020 09:35:55 +0000 jonas.personeni 225 at https://www.antidoping.ch