Führende NADOs hoffen weiterhin auf eine bedeutende Reform der WADA-Governance

|
Kategorie:
Öffentlichkeit

Mit grossem Interesse verfolgen Vertreterinnen und Vertreter von nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADOs) die Aktivitäten der WADA-Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Governance.

  • Die NADO-Führungskräfte beteiligen sich seit der Veröffentlichung der Copenhagen Declaration an den Reformprozessen und bringen Vorschläge ein, die auf den Prinzipien der Unabhängigkeit, der Einbindung der wichtigsten Stakeholder - insbesondere der Athletinnen und Athleten -, der Transparenz und der Beseitigung von Interessenkonflikten basieren.
  • In einer aktuellen Vernehmlassung der WADA wurden die NADO-Community sowie Athletinnen und Athleten aufgefordert, ihre Erfahrungen einzubringen. Die führenden NADOs betonen die Notwendigkeit der strikten Aufteilung der Rollen und Zuständigkeiten zwischen dem Exekutivkomitee und dem Foundation Board der WADA sowie eines faktisch unabhängigen Exekutivkomitees. Gleichzeitig muss ein faires und repräsentatives Gleichgewicht aller Interessengruppen im Foundation Board und in den WADA-Ausschüssen sichergestellt werden.

Zur Medienmitteilung der nationalen Agenturen (Englisch)